Nussbrot

Um der grassierenden Kohlenhydratphobie entgegenzutreten, versehe ich an dieser Stelle das angekratzten Image des Brotes mit neuem Glanz. Das nachfolgende Rezept ist weder lowcarb, noch gluten-, fett oder hefefrei – dafür jedoch schlicht und einfach lecker.Das Schöne daran ist, dass es nach Lust und Laune variiert werden kann. Dem Brot können neben jeder Art von Nüssen und Körnern auch Haferflocken oder verschiedene Gewürze hinzugefügt werden. Wichtig ist jedoch, dass das Mengenverhältnis in etwa gleich bleibt. Letztens habe ich eine Prise meines all time favourits Zimt dazu gegeben, und, was soll ich sagen: Zimt macht alles nochmal besser.
Um die Lanze für das verpönte Brot besonders genussvoll brechen zu können, krönt man  es am besten – frisch aus dem Ofen – mit einem Klecks (gesalzener) Butter und erfreut sich an seiner Kohlenhydratwampe.

Zutaten
500 gr Dinkelvollkornmehl
1/2 l. Wasser
1 Würfel Hefe
1 Tl. Salz
2 El. Essig
ca. 120 gr gehackte Haselnüsse

Mehl, Salz und Nüsse vermengen und 400 ml kaltes Wasser unterrühren. Den Hefewürfel in 100ml. handwarmen Wasser auflösen und ebenfalls hinzugeben. Zum Schluss den Essig zu dem Teig hinzugeben und gründlich vermengen. Der Teig hat nicht die „klassische“Brotteigkonsistenz, eher wie ein sehr schwerer Rührteig. Abschmecken – es sollte minimal säuerlich und etwas salzig schmecken – und in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen. Diese in den kalten Ofen stellen und bei 120°C 45-60 Min. backen.

Der - diesmal sehr - flüssige Teig

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