Aioli

Oftmals wird diese umwerfende Kleinigkeit schnöde als „Knoblauch-Mayonnaise“ betitelt, das trifft es meiner Meinung nach aber nicht im Geringsten. Dem Sprachaffinen wird schon klar geworden sein, was die Hauptbestandteile der Aioli sind: Knoblauch und Öl. Viel mehr braucht es für die feine Zauberei nicht, nur noch Milch als Emulgator und ein paar Geschmackskomponenten. In Kombination mit geröstetem Ciabatta hat man so in wenigen Minuten eine feine Schweinerei für den nächsten Grillabend.

Vorsicht sollte man bei der Dosierung des Knoblauchs walten lassen, lieber zu Beginn etwas zaghafter sein, später kann immer noch etwas dazu.


 

Zutaten

200 ml. Sonnenblumenöl
100 ml. Milch
ca. 3 Knoblauchzehen
Saft einer Zitrone
Salz&Pfeffer

Alle Zutaten (bis auf den Zitronensaft) in ein hohes Gefäß geben und mit den ausgeschalteten Pürierstab auf den Boden des Gefäßes stellen. Den Stab anschalten und langsam von unten nach oben durch das Behältnis ziehen. Wie schnell die Aioli dann fertig ist, hängt von der Qualität des Geräts ab, aber es sollte schon nach wenigen Sekunden eine weiße Masse entstanden sein, die man nach Belieben weiter mixen kann. Zum Schluss wird das Ganze nochmal mit dem Zitronensaft, Salz und Pfeffer (und evtl. einer kleinen Prise Zucker) abgeschmeckt und dann für ein paar Stunden zum Durchziehen in den Kühlschrank verfrachtet.

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