Paratha-Brot

Dieses indische Brot eignet sich hervorragend zur Beilage von Curries oder auch exotischen Salaten. Ich habe es für das Tikka Masala zubereitet und dieses Rezept fast eins zu eins aus Jamie Olivers Wohlfühlküche entnommen. Das Brot kann mit verschiedenen Zutaten befüllt werden, als Beilage eignet sich jedoch die Grundversion des Rezepts am Besten. Leider hat es nicht so schön funktioniert wie im Buch angegeben, was unter anderem auf die falsche Wahl des Mehles zurückzuführen sein könnte. Statt dem angegebenen Typ 1050 habe ich den Typ 1150 verwendet. Die Typisierung des Mehles gibt an, wie viel Ballast- und Mineralstoffe im Mehl enthalten sind. Diese befinden sich in der Schale des Korns – je mehr Schale enthalten ist, desto „gesünder“ ist das Mehl also. Aber leider auch umso schwerer zu verarbeiteten, es empfiehlt sich also, der angegebenen Typisierung zu folgen. Beim nächsten Mal werde ich auch einen Klecks Geeh und je nach begleitenden Gericht eine Spur Kreuzkümmel hinzufügen.


Zutaten für 3-4 Personen

150 gr. Mehl:  Weizenmehl Typ 1050 gemischt mit Mehl Typ 405
1 große Prise Salz
1 EL Olivenöl
200 ml fettarme Milch
ausreichend Öl für die Pfanne

Das Mehl mit dem Salz vermischen und nach und nach Öl und Milch untermengen. Den entstandenen Teig einige Minuten kneten, bis er glatt und geschmeidig ist und für 20 Minuten ruhen lassen.

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Den Teig in vier gleich große Stücke teilen und zu dünnen Fladen ausrollen – An dieser Stelle könnte das Brot mit Zutaten wie Käse oder Spinat gefüllt werden – Diese mit Olivenöl bepinseln, anschließend locker aufrollen und zu Schnecken drehen.

 

Zuschnitt Fladen

 

 Die Schnecken zu etwa 0.5 cm dicken Fladen ausrollen und in einer Pfanne mit ausreichend Öl auf beiden Seiten ca. 4 backen. Laut Rezept kann man die entstandenen Fladen mittels Zusammendrücken aufbrechen, so dass die einzelnen Teigschichten sichtbar werden – das hat bei mir leider nicht geklappt, so dass man sich die ganze Schneckenrollerei vielleicht hätte sparen können…Aber lecker wars, vor allem, wenn man noch eine Spur grobes Salz über die angerichteten Fladen gibt.

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