Kürbissuppe mit Kokosmilch

Endlich wieder Kürbiszeit! Neben den bunten Blättern, der guten Luft und der Möglichkeit, ohne schlechtes Gewissen einen ganzen Tag auf der Couch zu lümmeln, bringt der Herbst eine weitere runde Sache hervor: den Kürbis. Mit seinen unzähligen Sorten gibt es ihn in den verschiedensten Formen, Farben und Geschmacksrichtungen – die Einsatzmöglichkeiten sind quasi unendlich. Für den Anfang der Saison habe ich mich jedoch für den Klassiker entschieden: Die Kürbissuppe. Ich greife, wie vermutlich die meisten, oft zu Hokkaido oder Butternut. Der kleine, orange Hokkaido stammt eigentlich aus Japan und ist in unseren Breitengraden zu einer der beliebtesten Kürbissorten aufgestiegen. Das liegt neben seinem feinen Geschmack auch an der leichten Handhabung: Im Gegensatz zu den meisten anderen Sorten muss der Hokkaido nicht geschält werden und ist daher besonders schnell zu verarbeiten.


 

Zutaten:
1 Hokkaido
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Karotten
Wasser
1 Dose Kokosmilch
1 EL Butter
Ingwer (etwa daumengroß)
Saft einer Orange
Salz/Pfeffer
Chili

Zunächst den Kürbis waschen, die Enden abschneiden und halbieren. Die Kerne mit einem Esslöffel entfernen und die beiden Hälften in ca. 2 cm große Stücke schneiden und beiseite stellen. Die Zwiebel und die Karotten würfeln und in einem großen Topf in der Butter auf kleiner Flamme dünsten. Währenddessen den Knoblauch hacken und nach ein paar Minuten dazu geben. Kurz durchschwenken, dann die Kürbiswürfel hinzugeben und mit soviel Wasser aufgießen, dass alles etwa einen Finger breit mit Wasser bedeckt ist. Etwa einen TL Salz dazugeben, mit Pfeffer würzen und etwa 15 Minuten kochen lassen. Währenddessen die Orange auspressen und den Ingwer schälen und reiben.
Wenn der Kürbis weich ist, sorgfältig pürieren und mit der Kokosmilch aufgießen. Etwa die Hälfte des Orangensafts und einen Großteil des Ingwers hinzugeben – abschmecken und eventuell noch mit einer Prise Chili verfeinern.

Nach belieben mit Kürbiskernen oder Croutons bestreuen und genießen.

 

 

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