Hummus

Aus der orientalischen Streetfood-Küche ist Hummus nicht mehr wegzudenken. Auch in Deutschland erfreut sich der Dip in Kombination mit Falafel großer Beliebtheit. Und das zurecht. Kaum ein Dip ist so einfach, schmackhaft und vor allem schnell herzustellen wie Hummus. Darüber hinaus sind Kichererbsen überaus gesund: Sie enthalten viel Eiweiß, wichtige Aminosäuren und sind reich an Ballaststoffen. Roh enthalten Kichererbsen jedoch auch den Giftstoff Phasin, der sich erst durch den Kochvorgang zersetzt. Wenn ihr also nicht auf die bereits vorgegarte Variante in der Dose zurückgreift, müsst ihr die getrockneten Kichererbsen zunächst mindestens 12 Stunden einweichen. Erst dann können die Kichererbsen in frischem (!) Wasser gegart werden. Je nach Verwendungszweck dauert auch das wieder seine Zeit – für cremigen Hummus solltet ihr mit etwa zwei Stunden rechnen.


Zutaten:

1 Dose Kichererbsen
1 TL Sesampaste (Tahini)
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
2 MP Kreuzkümmel
1/2 TL Paprikapulver
Salz/Pfeffer
Ein Spritzer Zitronensaft
Petersilie zum garnieren

Die Kichererbsen abgießen – Flüssigkeit bitte aufheben – und in ein hohes Gefäß geben.  Etwa ein Drittel der Flüssigkeit und die restlichen Zutaten hinzugeben und pürieren. Abschmecken, garnieren, fertig.

 

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